Tribut an Carl Benz e.V. Karlsruhe

Ankündigung Tribut an Carl Benz 2027

+++++ Breaking News +++++ Ankündigung Tribut an Carl Benz 2027 am 25. April 2027 +++++

Liebe Oldtimerfreundinnen und Freunde,

frühzeitig wie noch nie freue ich mich als voraussichtlichen Termin für die Neuauflage unserer über die Region hinaus bekannten Veranstaltung den

25. April 2027 (kein Schreibfehler)

bekannt geben zu können.

Die endgültige Festlegung erfolgt nach Genehmigung durch den Karlsruher Gemeinderat. Das sollte Formsache sein.

Ergänzt wird unser Format, wie in den vergangenen Jahren, durch einen verkaufsoffenen Sonntag im Rahmen des Veranstaltungswochenendes unter dem Motto „Fest der Sinne“.

Die Anmeldeformulare werden baldmöglich aktualisiert. Gerne nehme ich jedoch bereits ab sofort unverbindliche Anfragen entgegen. Bitte nur daran denken: Mindestalter Baujahr 1973 und für die Teilnahme an der Sonderschau 80er Jahre mit rund 40 Stellplätzen gilt das Kriterium „Rarität“ mit finalen Entscheidungsrecht durch den Veranstalter.

Ihr und Euer

Arnt Bokemüller

Tribut an Carl Benz 2025 – Nachklapp

Trotz heftigen nächtlichen Dauerregens, welcher das Veranstaltungsgelände teilweise in eine Seenlandschaft verwandelte und erst pünktlich mit Ankunft der ersten Fahrzeuge endete, ließen sich mehr als 400 Oldtimerbesitzer nicht von einer Teilnahme abhalten.

Das ist umso bemerkenswerter als dass mit dem Kriterium „jüngstes Baujahr 1973“ den zahlreichen Besuchern erneut ein eindrucksvoller Querschnitt der Automobilgeschichte von den 20er bis frühen 70er Jahre des letzten Jahrhunderts geboten wurde.

Zusätzlich rundeten ausgewählte Fahrzeuge der 80er Jahre von DeLorean über Rolls-Royce bis Lancia 037 Rallye zusammen mit einer Parade historischer LKW aus dem Fuhrpark von Mercedes-Benz Trucks das Gesamtbild auf einer speziellen Präsentationsfläche im Ehrenhof des Karlsruher Schlosses ab.

Als eines der ältesten Fahrzeuge auf dem Gelände vertrat ein Benz 1 CN aus dem Jahr 1922 als Beispiel der frühen Jahre des motorisierten Gütertransports den Namen des Automobilerfinders mehr als würdig.

Erwähnenswert ist auch die Vielzahl ehemaliger Feuerwehren, wobei drei Führungsfahrzeuge vom Typ Opel Rekord, BMW 5er Reihe und Mercedes W 123 „in Dienstuniform“ gleichzeitig die (obere) Mittelklasse der 80er Jahre repräsentierten.

Die Kirsche auf der Torte war die Vorstellung der Fahrzeuge durch Johannes Hübner, welche zumeist paarweise erfolgte. Die Gegenüberstellung vermeintlich unterschiedlicher oder ähnlicher Fahrzeuge oder Konzepte erzeugte einen unterhaltsamen Spannungsbogen. Und Johannes Hübner wäre nicht der, welcher er ist,  wenn er in solchen Momenten nicht zur Höchstform aufliefe. So konnte man erfahren, dass es sich bei einem Jaguar MK 10, Bj 65 um den technisch identischen adipösen Bruders des sehnig sportlichen Jaguar E-Type gleichen Baujahrs und das W 111 Coupé keinesfalls um die elegantere Interpretation der W 112 Limousine handelt. Ein Format, welches daher bei der nächsten Ausgabe seine Fortsetzung finden wird.

Denn am meisten freut mich die frühzeitige finanzielle Zusage der Karlsruher Marketing und Event GmbH für eine Neuauflage im Jahr 2027. In Anbetracht der Haushaltslage vieler Kommunen ist das keine Selbstverständlichkeit. Den genauen Termin werde ich so bald als möglich bekannt geben.

Dieses Ergebnis verdanke ich zu wesentlichen Teilen meiner Oldtimerfreunde und Freundinnen, welche mich unabhängig der Witterung seit teilweise mehr als 25 Jahren motivieren Bewährtes zu belassen und trotzdem inhaltlich weiter zu entwickeln.

Ein herzliches Dankeschön ist das mindeste, was ich dazu schreiben kann.

Ihr und Euer

Arnt Bokemüller

 

Classic Cars Bericht

Wichtiger Hinweis zu Anmeldungen Sonderschau 80er Jahre

Liebe Oldtimerfreundinnen und Freunde,

bereits wenige Tage nach Versand der ersten Einladungsmails erhalte ich eine Vielzahl von Zusagen. Oftmals mit lobenden Kommentaren.

Dafür schon einmal meinen herzlichen Dank.

Letzten Endes bin ich aber nur der Organisator. Für den gelungenen Inhalt sorgen alleine meine Teilnehmer mit Ihren Fahrzeugen.

Dieser Punkt ist auch Anlass für meinen Hinweis.

Denn neben Anmeldungen für Klassiker bis Baujahr 1973 werde ich von Anfragen für die Sonderschau 80er Jahre überrollt. Selbst wenn der heimische Fuhrpark über Alternativen älteren Datums verfügt.

Verstehe durchaus, wenn die automobilen Senioren auch mal zu Hause bleiben dürfen, um sich stattdessen mit dem vorhandenen „Youngtimer“ zu präsentieren.

Allerdings entspricht dies nicht dem vorrangigen Ziel und Anspruch unseres Formats, welches gerade aus der Kombination Baujahrgrenze und Ambiente sein besonderes Flair und somit Markenzeichen entwickelt hat.

Mit der begrenzten Zulassung weiterer 40 Fahrzeuge für die Sonderschau soll vor allem einem optischen Ungleichgewicht zwischen älteren und jüngeren
Baujahren entgegen gewirkt werden.

Möchte gleichzeitig keine vorschnellen Entscheidungen treffen. Denn was auf dem alltäglichen Straßenbild der Epoche von Synthie Pop und NDW in mancher Garage steht ist entweder seit langer Zeit aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht oder gehörte bereits damals nicht dazu.

Daher wird die endgültige Auswahl Anfang April unter Abwägung der Kriterien Zustand und Seltenheit getroffen.

Hoffe somit dem beispielsweise nahezu ausgestorbenen Renault Fuego genauso eine faire Chance zu geben, wie dem schon zu Lebzeiten ultraseltenen Lancia Thema 8.32.

Bereits jetzt bitte ich um Verständnis bei der bevorstehenden „Gratwanderung“.

Vor allem dort, wo ich dann leider eine Absage erteilen muss – was bei älteren Fahrzeugen nicht passieren kann.

Ihr und Euer

Arnt Bokemüller

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